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Herstellungsverfahren

Gesenkschmieden

Beim Gesenkschmieden werden zuerst die Aluminiumstangen auf entsprechende Länge geschnitten, die Rohlinge auf eine bestimmte Temperatur erhitzt, wobei sich die kristalline Struktur lockert und sich die Umformbarkeit erhöht. Darauf folgt der eigentliche Schmiedevorgang, wobei die Temperatur von der verwendeten Legierung abhängig ist. Nach dem Vorgang werden die Teile noch zusätzlich bearbeitet, d.h. gebeizt, gleitgeschliffen,  durch Sandstrahlverfahren oder maschinelle Bearbeitung veredelt.

Die Produktion erfolgt mithilfe von sechs Schmiedeanlagen mit einer Leistung zwischen 0,45 und 1,3 MN. Für die Erhitzung der Aluminiumrohlinge werden für das Schmiedeverfahren Gasöfen eingesetzt. Das durchschnittliche Gewicht der Schmiedeteile beträgt von 0,05 bis 5 kg. Für diese Zwecke wird ein breites Spektrum an Aluminiumlegierungen von Legierungen der Gruppe od 2000 bis 7075 verwendet.

Wir kooperieren mit hochqualifizierten Werkzeugmachern, die uns kurze Lieferzeiten und eine hohe Qualität bieten. Dies steigert unsere Flexibilität, was derzeit eine wesentliche Voraussetzung für die Konkurrenzfähigkeit auf dem Markt darstellt.


Alle Prozesse werden sorgfältig geplant, umgesetzt und überwacht. Bei der Produktionskontrolle werden statistische Verfahren eingesetzt. Im Sinne der permanenten Qualitätssteigerung wurde im Jahr 2001 die Norm ISO 9001 eingeführt.

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Kontakt:
Mag. Urh Knuplež
T: 00386 2 805 54 40
F: 00386 2 805 54 49
E: urh.knuplez@stampal-sb.si